30.07.2025
Nachdem ich gestern von meiner Frau angezählt wurde, das wir alle Penntüten wären, hatte ich mir heute früh für 07:30 Uhr den Wecker gestellt und hab es auch geschafft, so gegen 08:15 Uhr aufzustehen. Nachdem wir dadurch gestern auch fast die letzten waren, die ihre Brötchen abgeholt haben waren wir dann heute fast die ersten.
Für heute war Rotterdam auf den Plan geschrieben worden und nachdem ich in Leiden auch angezählt wurde, habe ich mich mit Rotterdam dann heute früh kurz befasst und ein paar Sehenswürdigkeiten rausgesucht, die auch das Grundgerüst unseres Rundganges durch Rotterdam gebildet haben.
Aber erst mal müssen wir nach Rotterdam kommen. Mit dem Fahrrad wären gut 3 h für die knapp 50 km einzuplanen, aber damit wäre dann die Fortbewegung in Rotterdam einfacher geworden. Mit dem Auto braucht man nur knapp 40 min, dafür hat man aber wieder das Thema parken und Parkgebühren. Also hat sich geli schlau gemacht und am Flughafen von Rotterdam einen Park & Ride Parkplatz ausfindig gemacht. Die Parkgebühren konnte man im Vorfeld Online mit einem Kombiticket begleichen, und hatte dann über das Kennzeichen Zugang zum Parkplatz und mit einem QR Code kann man dann als Gruppenticket 1 h nach Ankunft am Parkplatz und 1 h vor Abfahrt die Öffis nutzen um nach Rotterdam rein zu kommen.
Am P&R angekommen ging der Spaß mit den Öffis dann aber so richtig los. Die Kennzeichenerkennung schien nicht zu funktionieren und wir mussten doch ein Ticket „ziehen“ 1. Gut also Auto abstellen, auf dem Weg zur Tram den Parkautomaten noch mal in Augenschein nehmen, dann aber zum Bahnhof laufen.
An der Bushaltestelle am Tram Haltepunkt wurde mit einem Hochautomatisierten Bus gerade eine Video gedreht, also auch hier nimmt diese Technik jetzt langsam fahrt auf.
Dann standen wir an der Zugangskontrolle zum Bahnsteig und der QR-Codeleser wollte den QR-Code von gelis Handy nicht erkennen. Nach vielen Versuche und noch mehr Frust hat geli dann einen Winkel gefunden und wir sind in die Bahnstation rein gekommen.
Der nächste Zug kam dann auch gleich ein paar Minuten später, alle einsteigen und auf dem Weg zur nächsten von zwei Haltestellen kam schon die Durchsage in Niederländisch, die wir nicht verstanden haben, aber für uns hohe Relevanz haben sollte. Danke einer netten Mitfahrerin, die diese für uns übersetzt hat, wussten wir jetzt, das wir unser Ziel den Hauptbahnhof von Rotterdam nicht erreichen werden, denn auf dem letzten Teilstück gibt es einen Oberleitungsschaden und wir müssen schon an der nächsten Station wieder aussteigen. Hier klappte das mit dem Code Scannen dann aber schon besser.
Glück in dem ganzen Chaos, in der Straßenbahn, die wir dann nehmen konnten, konnten wir gleich direkt durchfahren zu unserem eigentliches Ziel dem Delfthaven. Das P&R Ticket gilt ab Aktivierung 1 h, also war es von uns so gedacht, das wir am Hauptbahnhof umsteigen und noch weiter bis in den Delfthaven fahren.
Was für mich auch noch interessant war, hier muss man sich im Bus ein- und auschecken. Klar wurde mir das erst so richtig, als geli später meinte, wenn wir zwischendurch mal eine Station Öffis fahren wollen, Kredit- / Debitkarte oder Google Pay und du kannst dich direkt einbuchen, Tickets beim Fahrer gibt es nicht mehr. Haben wir aber dann nicht ausprobiert, wir merken es auch heute noch an unseren Füßen.
Los ging es an der Straßenbahnhaltestelle Delfthaven, und jetzt erst mal den historischen Delfthaven suchen. Erst wollten wir in die falsche Richtung starten, konnten uns dann aber doch noch sortieren und nach wenigen Metern die Gracht, die als Hafen genutzt wird finden. Was soll ich zu dem Stück groß erzählen, verschiedene ältere und neuere, kleinere und größere Boote, die als Hausbote oder auch nur als Transportmittel Verwendung finden. Interessante kleine Reihenhäuschen und Klapp Brücken. Schaut halt ein wenig die Bilder von Nils an.
Eins sollte aber vielleicht doch erwähnt werden, der Bagger an der Straßenbaustelle. Nils war schon verwundert als wir einfach durch die Baustelle durch laufen konnten, obwohl der Arbeiter noch Sand eingekehrt hat. Und dann haben wir uns den Bagger genauer angeschaut, und auch der hat mich verwundert, ein Elektrobagger. Und wenn ich inzwischen die Augen auf Baustellen hier in den Niederlanden offen halte, sehe ich viele für Deutsche noch ungewöhnliche Antriebe an Baumaschinen, neben rein Elektrisch auch Brennstoffzelle mit Wasserstoff.
Das Ende der Straße zwischen den zwei Grachten bildete eine Windmühle, die aber auch hier nicht original war, sondern von einem Historischen Verein wieder aufgebaut wurde. Auch wenn wir die Mühle und das Museum nicht besuche wollten, so haben geli und ich dem Verein dennoch 2 € gespendet, denn wir mussten mal ihre Toilette nutzen, und das hatten sie schon von außen sichtbar mit 1 € angepriesen. Hier haben wir auch noch eine kurze Pause gemacht, denn TobbY musste kurz mit Ben schreiben und geli hat bei den Parkplatzwächtern angerufen um sich zu erkundigen wie es jetzt mit unserem Parkticket weiter geht. Nach langem Klingeln hat sich dann jemand gemeldet und es klang für die so, als sei dieses Problem hinlänglich bekannt und sie solle sich keine Sorgen machen und sich melden wenn wir raus fahren wollen, dann würde sie schon raus gelassen. Sind wir mal gespannt, wie diese Geschichte weitergeht.
Wie machen wir nun weiter. TobbY hatte als nächstes den Euromast auf seinem Plan, und das Navi meinte es wären knappe 1,7 km, 24 min und da man den Mast schon gesehen hatte, haben wir dann doch das Verkehrsmittel Füße gewählt, die Vorgeschlagene Route aber ein wenig Landschaftlich angepasst, wie ihr auf der beigefügten Karte verfolgen könnt.
Auf dem Weg haben wir uns den Turm und vor allem den Turmaufzug schon interessiert angeschaut. Dann veränderten sich plötzlich die Verkehrszeichen an der Parkhavenbrug und leiten den Verkehr in unserer Richtung nach Links an der Brücke um. So richtig haben wir das mit den Verkehrszeichen aber erst gar nicht wahrgenommen, sondern haben nur gesehen, das sich die Brücke gehoben hat um ein Schiff durchfahren zu lassen. Bis wir dann aber an der relevanten Stelle angekommen waren, war die Brück wieder unten und wir konnten einfach weiterlaufen. Auch hier verweise ich auf die vielen tollen Bilder die Nils gemacht hat.
An dem Pier der Hafenpolizei / Zolls lagen neben zwei richtigen Booten auch noch zwei Schlauchbote, Schnellbote.
Am Euromast angekommen haben wir uns kurz gesetzt und überlegt, ob man nicht doch, wenn man schon hier ist, hoch fährt und auch eine Fahrt mit dem Aufzug überlegt. Das Angebot im Internet mit 5 € Rabatt die Karten zu kaufen war schon sehr verlockend, bis wir uns dann entschieden hatten. Wenn wir aber Mittags Karten haben wollen, dann gibt es den Rabatt nicht, und nach 17:00 Uhr sind wir voraussichtlich nicht mehr in der Gegend. Also in den sauren Apfel beißen und … ach die nächsten Karten gibt es erst wieder für 14:45 Uhr also in etwas über einer Stunde. Was machen wir so lange. Vorschlag von TobbY: „Erst mal zur Erasmus Brücke laufen 2 und wieder zurück kommen. Das wäre Zeitlich passend, aber wie ihr an unserem Rundweg seht, hätten wir so dann noch mal 4 km 3 zusätzlich zurück gelegt und über 2 h verloren. Also musste sich TobbY schweren Herzens geschlagen geben und eingestehen, die Fahrt auf den Turm hätte man besser vorbereiten müssen.
Also weiter auf unserer Innenstadtwanderung, wobei geli anfing mit ihrem Schuh rumzuopern. Die Einlegesohle hatte ein Loch und sie sich so eine Blase 4 gelaufen. Also Sohle erst einmal raus. Und dann überlegt, wo man wahlweise Einlegesohlen oder neue Barfußschuhe kaufen kann. Schuhläden waren im Einkaufsviertel schnell zu sehen. Mit Barfußschuhen sah es schon schlechter aus. Ich habe zwei Läden gefunden: den in Arnhem, in dem TobbY war und einen in Amsterdam. Als ich glaube ich nach Barfuß gesucht habe, gab es tatsächlich einen Treffer in Rotterdam, ziemlich weit draußen. Beim näheren Hinsehen entpuppte sich der Suchtreffer als Hufschmied.
Durch den Park und weiter zum nächsten Hafenbecken in dem vor allem Zwei- und Dreimaster liegen. Leider machte sich schon nach den wenigen hundert Metern die Blase von geli so bemerkbar, das sie nicht mehr mit vor an den Hafen kommen konnte. Von der Ecke konnte man dann auch schon gut die Erasmusbrug mit ihrer interessanten Architektur anschauen und fotografieren. Außerdem haben wir an der Stelle die ersten Hafentaxis entdeckt, aber auch die haben wir dann nicht genommen, da sie nicht weiter für unsere Route geeignet waren.
Die Erasmusbrug haben wir am Ende nur unterquert, denn so toll, das wir noch drauf laufen wollten fanden wir sie nicht und sind weiter den km ins Maritime Museum gelaufen. Aber auch da haben wir uns die Ausstellung nur von Land aus angeschaut. Für mich schön war, das man durch die Ladestraße mit den alten Kränen durchlaufen konnte ohne ins Museum rein zu müssen. Interessant bei den Ladekränen war die Information, das sie auf 2 Schiene laufen, von denen die Wasserseitig ca. 10 cm niedriger lief als die Landseitige, damit Wasser wieder in die Hafenbecken zurück ablaufen kann. Interessant war auch die unterschiedliche Kran Technik, mit oder ohne Gegengewicht.
Am Ende des Museumshafens kam dann geli auf die gute Idee, das wir uns jetzt aufteilen können. Nils und ich laufen weiter 5 zum Kamera Express und Nick läuft mit Mama an der Drogerie vorbei damit sie Blasenpflaster für ihren Fuß bekommt. Hierüber berichtet dann im Anschluss Nick. Treffpunkt ist der vorerst letzte geplante Anlaufpunkt, die Markthalle.
Währenddessen bei Nick und geli. Auf dem Weg zur Drogerie kamen Nick und ich über eine Brücke, auf der viele Menschen standen. Beim genaueren Hinsehen befand sich in der Gracht darunter eine Trainingsanlage fürs Wellenreiten. Dort machten sich gerade ein paar Jugendliche auf dem Weg nach vorn, bevor die Wellenanlage wie in einem Schwimmbad startete. Das sah sehr interessant aus. Danach stellten wir fest, dass wir mal eine Toilette aufsuchen sollten. Also haben wir es bei McDonalds versucht, der eine Ecke weiter war. Auch dort war die Toilette kostenpflichtig, wenn auch nur für 80 Cent. Nick musste mit auf die Damentoilette gehen, weil die Herrentoilette defekt war. Auf dem weiteren Weg zur Drogerie kamen wir an einem Schuhladen vorbei. Dieser hatte allerdings keine Einlegesohlen. In der Drogerie schnell Blasenpflaster gefunden. Um die Ecke fanden wir ein Mäuerchen, wo man sich hinsetzen konnte. Also erstmal Blasenpflaster geklebt. Da TobbY und Nils noch ein ganzes Stück weg waren, habe ich Nick gequält und war noch in einem Laden für Lockenprodukte. Danach sind wir in Richtung Markthalle, die wir erst erkannt haben, als wir davor standen. Also haben wir uns auf eine Bank gesetzt, bis TobbY und Nils kamen.
Und auf dem knapp 1,6 km langen Stecken Abschnitt meldete dann überraschender Weise unser Laufprofi das ihm die Füße weh tun, kurz drauf ging es dann auch bei mir los. Fotos haben wir auf dem Streckenabschnitt dann schon kaum noch gemacht, das es immer wieder Schiffe, Schiffe und Schiffe zum anschauen gibt. Im Kamera Express haben wir dann auch einen Verkäufer erwischt der auf die Frage Deutsch oder Englisch antwortete „Englisch, Italien, Spanisch, German“ und fließend weiter auf Deutsch redete. Wir suchen für die Kamera eine Handschlaufe und eine Möglichkeit die Kamera so umzuhängen das sie auf Hüfthöhe hängt. Aber wir wollten nur die Schlaufen kaufen und nicht den ganzen Laden, denn sie hatten nur die Luxus Varianten, nicht aber einfache. Und die Frage nach einem Blitz, eher weil ich mich erkundigen wollte, nicht weil ich sie kaufen wollte führte nicht so richtig zu der erwarteten Beratung.
Also weiter bzw. zurück Richtung Markthalle. Dieser Streckenabschnitt waren laut Plan dann wieder 1,2 km. Nur der, der bisher immer gut geführt hatte, hat in diesem Streckenabschnitt vollkommen versagt und hatte an der ersten größeren Kreuzung, die nur gerade hätte überquert werden müssen einen Rechtsdrall, der uns 400 extra Meter gekostet hat.
In der Architektonisch sehr ansprechen gemachten Markthalle mussten dann Nils und ich erst mal austreten. Leider auch hier wieder nur gegen 1,20 € im Automaten. Dafür gab es Gutscheine, die man bei Snacks in der Markthalle mit verbrauchen kann. TobbY hatte dann beim raus gehen noch gesehen, das jemand seinen Voucher hat stecken lassen und den auch noch mitgekommen. Der Tag steckte uns zum großen Teil allen auch im Magen, also haben wir dann einen von den Ständen ausgewählt, für den die Gutscheine galten. Und so konnten wir für Hollendische Spezialitäten 6 vom der Frittenbude mit Rabatt probieren und haben am Ende durch den dritten Gutschein sogar noch etwas plus gemacht.
Mit der Markthalle hatte TobbY dann alles auf der Runde erwischt, was er frühs recherchiert hatte, mit Ausnahme einer via Crowdfunding bezahlter Holzbrücke, die aber so weit ab vom Schuss lag, das er sie selbst schon verworfen hatte. Also wie weiter? Geli machte dann den Vorschlag hier in der Umgebung erst mal noch nach einer neuen Einlegesohle für ihren Schuh zu schauen und dann ab zum Hauptbahnhof um zum P&R Parkplatz und dann zum Wohnwagen zu kommen.
Also ging es weiter Richtung Hauptbahnhof und vorbei an mehreren Schuhgeschäften, von denen wir dann im zweiten auch Einlegesohlen bekommen haben. Auch hier gab es dann eine Angebot, nimm zwei, zahl eineinhalb woraufhin auch noch eine Größe 43-45 im Rucksack landete. Danach meinte Googel, wir bräuchten jetzt nur noch 15 min Fußweg 7 und wären dann am Bahnhof, woraufhin wir nicht mehr über weitere Offis nachgedacht haben, auch wenn bei uns die Socken schon qualmen.
Aber dann waren sie wieder da, unsere Probleme mit dem ÖPNV in Rotterdam. Laut App gab es keine Infos mehr zu dem Oberleitungsschaden sodass wir davon ausgegangen sind, das wir jetzt einfach für zwei Stationen die U-Bahn nehmen können und am Auto sind. Aber mit nichten. Während oben nur ein Plakat auf den bevorstehende Ausfall in der Gegenrichtung in der kommenden Woche hinweist, erwartete uns im Untergeschoss eine Überaschung. Alle Zugänge zur Metro waren mit Flatterband abgesperrt und ein freundlicher Junger Mann hat uns dann erklärt, das der Schaden immer noch nicht behoben ist, und gefragt wo wir hin wollen. Auf die Aussage zum Flughafen meinter er dann, wir sollen den Bus 33 nehmen, der fährt hinter dem Bahnhof los.
Wir also wieder hoch und in Sichtweite der Bushaltestelle sehen wir dort einen Bus 33 mit planmäßiger Abfahrt in 2 min. Also Fersengeld gegeben, soweit wir das nach dem Tag noch konnten und dann bei 0 min. in den Bus eingestiegen. Geli hatte erst mal wieder Schwierigkeiten mit Ihrem Telefon den QR Code unter dem Leser zu platzieren aber das ging dann. Auch hier dann wieder Glück im Chaos, der Bus fuhr genau zu unserem Zielbahnhof und wir mussten weder umsteigen noch groß was beachten. Und doppelt Glück, wir mussten auf den Bus nicht sonderlich warten, denn er war ja schon mit einer Abfahrtszeit an der Haltestelle. Im Bus hat geli dann noch mal näher in die App geschaut und festgestellt, die Buslinie hat auch Problem und auf dem Streckenabschnitt am Hauptbahnhof gibt es Stromprobleme. Er ist bereits mehrfach ausgefallen.
An der Zielhaltestelle angekommen sind wir ausgestiegen und das letzte kurze Stück zum Auto gelaufen. Dort ging die Thematik Ausfahrt wieder los und wir haben vom Auto aus noch mal bei der Parkplatzüberwachung angerufen. Dort wieder Ewig klingeln lassen, dann ein freundlicher jungerMann, ihm das Problem geschildert und er brachte jetzt die Auflösung: „Sie sind mit ihrem Auto an den Automat gefahren und er unaufgefordert 8 ihnen ein Parkticket ausgehändigt?“ „Ja“ „Gut dann können sie jetzt einfach zur Schranke raus fahren, und wenn es Probleme gibt, schieben sie Ihr Ticket in den Leser.“ Jetzt schauten geli und ich uns verdutzt an, sind dann vor zur Schranke gefahren und geli wollte gerade das Ticket unter den Leser halten, da ging die Schranke wie von Geisterhand auf. Also, wenn das Fahrzeug erkannt wurde, gibt es ein Notfall Ticket und man kann die Schranke passieren. Muss einem dummen Menschen ja auch mal erklärt werden. Und wieso hat uns das keiner beim ersten Anruf gesagt?
Wieder zurück in Noordwijk sind geli und Nick fix rein in den Albert Heijn und dann nix wie zum Wohnwagen Füße hoch legen. Schon im Albert fiel geli auf, das morgen Donnerstag ist und in Gauda Kaasmarkt. Wollen wir da hin, müssen wir um 09:00 Uhr los, also sind die bestellten Brötchen am Campingplatz zu spät und wir müssten hier was mitnehmen. Wir konnten uns aber nicht entscheiden und meinten dann, zur Not essen Nils und ich Rosinenstuten mit Leberwurst und für Nick und geli sind noch 2 alte Brötchen da. Dann erneut die Diskussion im Auto, eigentlich sind die Füße zu müde um morgen noch so eine Aktivität zu machen und um nicht das Brötchen bestellen zu vergessen, wollten wir gleich vorn ein Kind aussteigen lassen und haben dann auf den letzten Metern nochmal das Programm für morgen diskutiert. Morgen ist Donnerstag und in Gauda Kaasmarkt. Wollen wir da hin? Eigentlich schon, aber noch einen Tag mit viel Laufen nach dem heutigen Tag? TobbY ist dafür, denn die Alternative wäre kommenden Donnerstag und einen Tag vor der Heimreise. Die Antwort wurde uns im ersten Schritt abgenommen, denn als wir vorn vorbei gefahren sind, war die Anmeldung noch geschlossen, und so hatten wir noch mal Aufschub bekommen haben. Am Ende haben wir uns dafür entschieden, keine Brötchen zu bestellen sondern morgen nach Gauda zu fahren.
Aber da kamen sie wieder die Iserlohner Rechnerprobleme. Auf Omas Rechner machten die Netzwerklaufwerke Probleme sich zu verbinden. Auch wenn die Fehlerbeschreibung mangelhaft war, konnten wir das Problem mit vereinten Kräften lösen.
Und damit das Tag etwas versöhnlich endete hat der Nils noch den Wacken Stream angemacht. Wir sitzen im trockenen Vorzelt und konnten uns die Regen und Schlammschlacht beim Mortes Konzert in Ruhe anschauen, soweit das Netz den Stream zugelassen hat.
- Also aus dem Drucker ziehen, wir mussten es nicht anfordern, ein ganz wichtiges aber uns zu dem Zeitpunkt noch belanglos erscheinendes Detail. [↩]
- laut Google 27 min [↩]
- 2 km hin und 2 km zurück [↩]
- unter dem Ballen [↩]
- und damit auch den weiteren Weg [↩]
- -Frikandel und Kroketten mit Kalb bzw. Rind[↩]
- 1,1 km, weitere 750 m hatten wir von der Markthalle bis zum Schuhgeschäft schon zurückgelegt [↩]
- also nicht per drücken des Knopfes [↩]




































