Heute sollten wir es endlich schaffen, auch hier das erste mal ins Wasser zu kommen. Nur das das Wasser hier nicht so eine Badewanne ist wie am ersten Campingplatz sonder wir hier direkt an der Nordsee sind.
Nachdem wir wieder alle viel zu lange geschlafen haben und geli schon ein wenig Rumpel gestelzt hat, sind wir am Frühstückstisch überein gekommen, das laut Wetterprognose heute der schönste Tag der Woche werden soll, also sollten wir heute versuchen den Strandtag zu machen.
Leider wurde die Planung jäh unterbrochen, da sich aus Iserlohn wieder ein Katastrophenmail einstellte. Der Drucker druckt mal wieder nicht und man muss so viele Dokumente ausdrucken … Nur das der Drucker problemlos druckt, der Rechner aber nicht drucken mag. Und dann hat man schon einen KeyPass 1 aber merkt sich nicht mal das Passwort für den Tresor, sodass geli es erst mit viel Nachdenken am Nachmittag knacken kann.
Zum Strand muss man auch irgendwie hin kommen und wie kommt man in Holland am besten irgendwo hin, richtig mit dem Fahrrad. Also ist jetzt der Zeitpunkt gekommen für die Jungs Fahrräder zu mieten, was der Campingplatz mit anbietet und es somit für uns kein sonderlicher Aufwand war, die Fahrräder zu organisieren 2.
Nach dem Frühstück und dem üblichen Thema aufwaschen ging es dann mit den Räder und Rucksäcken mit Schwimmsachen zum Strand, und zwar zu dem Strand, an dem ich am Samstag schon mal war, nur heute dann auch in den Sand und ins Meer.
Am Strand angekommen haben wir erst mal nur mit den Füssen die Wassertemperatur geprüft und sind dann erst mal zurück um die Rucksäcke und die Klamotten los zu werden. Dabei sind wir auf eine Stelle am Strand gestoßen, an der sehr viele Muscheln lagen und TobbY hatte die dumme Idee für das Motiv auf der QSL Karte, aber seht selbst.
Anschließend ging es dann ins Wasser, das für die Nordsee ungewöhnlich warm ist.
Nach dem Baden und ein wenig Trocknen am Strand bekamen alle wieder Hummeln im Hintern, und wollten wieder zurück. Gestern war aufgefallen das der gemahlene Pfeffer ausgegangen war, also gleich mit den Rädern weiter in die Stadt und noch fix was einkaufen. So können wir auch Läden ansteuern, die wir bisher nicht auf der Route erreichen konnten, Namentlich den „Dirk“. Einzig unser Nick war so gar nicht davon zu überzeugen mit uns einkaufen zu kommen und hat sich direkt aufgemacht zum Campingplatz.
Auf dem Rückweg vom Einkaufen haben wir dann festgestellt, das geli immer noch nicht im Fahrradland Holland angekommen ist, und an der ein oder anderen Stelle noch mit der Deutschen Vorsichtigkeit alle ausgebremst hat, während der Rest kurz geschaut und zugefahren ist, denn Fahrräder haben nun mal überwiegend Vorfahrt.
Wieder zurück am Wohnwagen hat TobbY fleißig weiter gefunkt und Kassenbuch geführt, bis es dann Abendbrot gibt und der Tag langsam ausklingen kann.








