Montag, 08.07.2024

Was wir auf der Kulturrunde erleben werden, könnt ihr hoffentlich ab heute Abend hier erfahren.

Update, nur leider war das mit heute Abend nix, den Grund erfahrt ihr auch gegen Ende der Geschichte:

Wie sich schon heute früh gezeigt hat, haben wir heute die Kulturrunde „Astrid Lindgren“ geplant. Da wir ausschlafen und dann erst starten wollten, hatten wir vor dem Frühstück ein wenig Zeit die Kulturrunde im Detail zu planen und in das Navi zu laden. Von der reinen Fahrstrecke ist die Runde mit knapp 75 km nichts Besonderes. Aber auf 75 km 6 Stopps unterzubringen ist schon nicht einfach.

Vom Campingplatz ging es durch die Stadt und dann weiter über die 129 nach Lönneberga. Dort erwartete uns die erste Straßenbaustelle, die zwar nicht bei Googel in der Planung angezeigt wurde, wohl aber dann im Handy in der Navigation. Es handelte sich um eine Baustelle in zwei Abschnitten. Abschnitt eins, die Ortsdurchfahrt in Lönneberga war frisch geteert worden, aktuell wurden nur noch einige Stellen auf dem Gehweg fertig gestellt. Aber direkt nach der Ortsausfahrt ging es gleich wieder mit einer Absperrung los. Dieses Mal wurde runter gebremst und dann stand ein großes Baufahrzeug auf der Spur und es war Pilot Betrieb angekündigt. Was bedeutet Pilot Betrieb? Man wartet an einem Streckenposten, bis das Pilotfahrzeug kommt. Dieses Mal kam der Duster ohne weitere PKW’s im Schlepptau sodass wir nach dem Wenden sofort wieder starten konnten. Der Pilot führte uns auf der Gegenspur ca. 2 km an den eigentlichen Bauarbeitern vorbei. Diese brauchten gerade Rollsplitt auf der Straße auf. Nach der Pilotstrecke ging es normal noch mal gut 2 km auf Rollsplitt weiter. Da wir das schon so ein bisschen kannten mit dem Rollsplit ist geli mit gut 100 m Abstand zum Vordermann gefahren und auch der Nachfolgende Verkehr hatte wieder so gut 100 m Abstand.

Der Nächste Ort auf der Strecke ist Marianne Lund und dort war auch das erste Ziel 1 die Karamellkokeri. Dort haben wir kurz angehalten, einige Stücke Karamell und Bonbons probiert und die restlichen drei haben sich ein wenig eingedeckt. Ich hatte Karamell probiert, bin beim ersten Stück an Salted geraten und der Geschmack hat dann das zweite Stück 2 so überdeckt, das mir nicht mehr nach Karamell war. Außerdem war es echtes Karamell und keine Karamell Bonbons, und das war Nils und mir zu weich. Ein dritter Versuch, diesmal Saure Zitronenbonbons kamen dann auch nicht mehr an, also war ich bei der Einkaufsrunde außen vor.

Der Nächste Abstecher hieß dann Filmby 3, ein Filmmuseum über die Produktion der Astrid Lindgren Filme im Småland. Als wir auf den Parkplatz abgebogen sind und die eher unscheinbare Halle vor uns hatten, wollte geli erst gar nicht anhalten und meinte das sie darauf keine Lust habe. Ich konnte sie dann aber doch noch überreden und ich persönlich fand das interaktive Museum dann echt super. Selbst unser skeptische geli musste dann zurückrudern und meinte sie hätte das Museum von außen falsch eingeschätzt und hatte ihren Spaß in der Ausstellung und noch mehr im Interaktiven Studios der Neuzeit, wo man dann selbst kleine Filme oder Audiosequenzen drehen konnte.

Ich möchte aber lieber über den Museumsteil mit einem Handy Audioguide und mit Interviews von Beteiligten berichten, denn der war für mich eindrucksvoller. So berichteten die Bühnenbildner wie schwierig es war, die einzelne Szenen entsprechen auszugestalten und man konnte zwischen zwei Sets in die Zwischenräume schauen, wie zu Zeit der Filmaufnahmen Regen der eine Fensterscheibe entlang läuft mit echtem Wasser geschaffen wurde oder wie man hinter einer Tür oder einem Fenster Vergrößerungen der Originalschauplätze aufgehängt hat, damit alles passt. Auch wurden sogenannte Vorsatzmodell wie die Matthisburg bei Ronja Räubertochter erklärt. So baute man passend zu der Originalaufnahme kleine Modelle, die dann zwischen Kamera und Landschaft aufgestellt wurden und die im Kamerabild dann zu einem ganzheitlichen Eindruck verschmilzen. Heute kommen sowohl diese Szenen aus dem Computer wie auch der Regen an einer Fensterscheibe. Ein wenig der klassischen Magie des Films geht so verloren, während man so auch mehr und andere Effekte erzeugen kann. Noch eine kurze Anekdote zu Ronja Räubertochter. Der Film ist 4 Mio. Kronen teurer geworden als im Budget veranschlagt, alle Investoren waren dann zur Premiere anwesend, aber alle sorgen umsonst, in den ersten 6 Wochen hat der Film dann 25 Mio. Kronen also deutlich mehr als die Kosten eingespielt.

Auch ein Tontechniker kam in den Interviews zu Wort und berichtete über das Rascheln des Strohs das eigentlich Bandsalat auf dem Fußboden war, durch den jemand schlurfte oder dass man das Geräusch der Hufeisen auf dem Boden mit Kokosnüssen nachbilden kann. Auch berichtete er, dass man den Originalton bewusst nicht auf der Tonspur sondern einer Arbeitsspur aufgenommen hat. Der Ton bei den Filmen kam eigentlich immer aus dem Tonstudio in dem nachher alle Dialoge erneut eingesprochen und die entsprechenden Soundeffekte eingebaut wurden. Hätte man diesen Trick nicht angewendet hätten viele Szenen deutlich öfters gedreht werden müssen, da plötzlich ein Auto oder Motorrad im Hintergrund zu hören waren oder die Maskenbildnerin hinter der Wand etwas getuschelt hat. Die Regieassistentin berichtete, dass sie immer mit der Polaroid Kamera neben dem Kameramann stand und wenn der Regisseur Cut rief, machte sie gleich ein Bild, damit man nahtlos wieder ansetzen kann. Der Regisseur machte sich dazu noch die passenden Notizen im Drehbuch. Heute wird das noch ähnlich gemacht, nur nicht mehr mit einer Polaroid Kamera, sondern mit einem I-Pad, das sowohl Fotoapparat als auch Notizbuch in einem ist.

Und immer wieder haben alle am Film beteiligte bestätigt, dass die schönsten Tage waren, wenn Astrid Lindgren selbst die Dreharbeiten besuchte, und eine Torte mitbrachte oder ein Regisseur beschrieb, dass wenn er sie ansprach, das er es gut fände wenn hier noch eine kleine Szene hin passen würde, dann habe sie sich abends an den Schreibtisch gesetzt und eine Szene geschrieben. Auch von bzw. über die Arbeit mit den Kinderdarstellern kamen teilweise sehr interessante Infos; so wurde die Zusammenarbeit mit einem Regisseur beschrieben, der zum einen auch eine Pädagogische Ausbildung hatte und die Kinder entsprechend gut beeinflussen konnte, zum anderen wurden die Szene teilweise nicht im Detail ausgestaltet sondern den Kindern nur ein paar grundlegende Stichpunkte gegeben und die Dialoge haben sich während des Drehs entwickelt. Und wenn mal was schief gegangen ist oder ein Kind die Szene partout nicht mitmachen wollte, dann wurde auch Eis als Überredungsmittel eingesetzt.

Eine interessante Geschichte berichtete auch Karin Lindgren, die Tochter von Astrid Lindgren. Sie berichtete über die Anfänge von Pipi Langstrumpf. Sie lag krank mit einer Lungenentzündung und Fieber im Bett und zu der Zeit musste man noch liegen bleiben, sogar wenn das Fieber schon abgeklungen war. Und damit es nicht zu langweilig im Bett ist, hat Astrid ihrer Tochter Geschichten erzählt. Dann gingen ihr die Ideen aus und Karin meinte, sie möchte ihr eine Geschichte von Pipi Langstrumpf erzählen. Den Namen hatte sie sich gerade im Bett ausgedacht und damit war der Name des Mädchens im Raum. Die Geschichten wurden von ihrer Mutter weiter ausgebaut und Pippi menschlicher gemacht 4 .

In den Interaktiven Studios der ersten Etage kam es noch zu einem Denkwürdigen Ereignis. Hier konnte man Videos aufnehmen, die es mit den heutigen Methoden der Filmtechnik ermöglichen am Fahnenmast hochgezogen zu werden, die Suppenschüssel auf dem Kopf zu haben oder auch die Höllenschlund der Matthis Burg zu überspringen. Hier machte der Nick in Nils Augen Blödsinn und so hat er es aufgezeichnet und seinem Bruder zuschicken lassen. Das hat Nick so sehr geärgert das er gegen Nils handgreiflich und Nils dann laut geworden ist.

Mich haben sie so bei der Lektüre über die Entstehung der Emil 5 gestört. Gerade diese Geschichte sollte aber im Laufe des Tages uns noch begleiten. So rief Astrid Lindgren einen in Schweden bekannten Illustrator 6 an, ob er ihre Bücher illustrieren will. Er hat wohl zurückgefragt, wann denn die Bücher erscheinen sollen, und Lindgren meinte, sie werden gerade erst geschrieben. So soll er zugesagt haben und ist ins Småland gereist, um sich inspirieren zu lassen. Für Michel hat er sich von seinem Sohn inspirieren lassen und so sind dann im Dialog der beiden die Bücher geschrieben und gezeichnet worden.

Der nächste Stopp auf der Tour hieß dann in 9 km Katthulthof. Diese Filmkulisse von Emil ist weiterhin in Privatbesitz und wird aber von den Inhabern gegen Geld für neugierige Touristen geöffnet. Gebäude, die geöffnet sind, können besichtigt werden, Gebäude, die nicht geöffnet sind, sind privat genutzt und sollen das auch bleiben. Scheinbar ist das nicht so klar gewesen, denn darauf wurde am Eingang noch mal explizit hingewiesen. Es gibt auf dem Hof noch einen kleine Souvenirshop mit Café und ein paar Plakate über die Dreharbeiten und besonders wurden hier die Statisten behandelt. Wie die ganze Region mitgespielt und mitgeholfen hat. Aus der Volkshochschule wurde ein Filmstudio und die Kinder im Dorf konnten sich in dem Fundus passende Sachen anziehen. Da man im Film viel warten muss haben sich wohl auch ganze Klassen beschwert, dass sie mit den dicken Wollsocken in der Wärme des südschwedischen Sommers warten müssen. Dann hat man im Dorf gebacken und sich auf die Große Festszene gefreut. Dann durfte aber der Kuchen erst nicht verspeist weden, denn immer wieder wollte der Regisseur etwas anderes haben und es wurde erneut gedreht, und die Teller sollten ja nicht auf einmal leer sein. Ich hatte mich erst gewundert warum die ganzen Plakate in Schwedisch und Deutsch gehalten sind, bis ich mitbekommen habe, dass die Lindgren Filme Schwedisch – Deutsche Coproduktionen waren.

Als wir durch waren mit der Besichtigung und dem Besuch im Shop 7 hatte sich das Wetter bedrohlich zu gezogen und wir haben uns gedacht, eh wir jetzt noch sonderlich nass werden, weiter geht es. Während wir raus wanderten, ging es für viele andere noch rein. Zu dem Regen, den wir dann nur in Form weniger Tropfen erleben durften, komme ich später noch mal zurück, denn er hat uns in Form eines Blitzschlages noch am Abend einige Stunden beschäftigt.

Nächste Station Bullerbüh oder Sevedstorp wie der Ort eigentlich heißt, sind drei Höfe, drei Scheunen und ein Parkplatz. Wie wir auf dem Parkplatz ankamen, fing es leicht an zu dröppeln und die zwei Jungs, die die Parkgebühren kassieren sollten verstauten ihre Stühle und Westen im Schuppen und machten sich auf den Weg in den Feierabend. Also sind wir hier um Parkgebühren rumgekommen, sind zu den drei Häusern gewandert, die mir aber wenig gesagt haben, denn die Kinder von Bullerbüh habe ich nie gelesen oder die Filme bewusst geschaut. Geli kannte sich da etwas besser aus und was wir gelernt haben: Astrid Lindgren’s Vater hat in dem mittleren der drei Höfe eine Zeit lang gewohnt, und auch wenn Astrid nicht direkt dort gewohnt hat, so standen doch die drei Höfe für den Ort Bullerbüh auch in Ihrer Fantasie.

Jetzt ging es wieder zurück, die Straße nach Bullerbüh war schon nur eine Schotterpiste weiter nach Lönneberger mussten wir wieder durch die Rollsplitt Baustelle. Die Arbeiten mit dem Lotsen sind abgeschlossen, jetzt muss sich der Rollsplitt einfahren. In Lönneberger wollten wir uns eine geschnitzte Michel Figur anschauen, hatten diese aber zuerst nicht gefunden. Also ist geli an dem Parkplatz mit dem I für Information rausgefahren und kommt genau am Ende des Parkplatzes stand eine kleine Hütte in der Emil beim Schnitzen sitzt. Ein Schild erläutert die Skulptur und ihr erinnert euch noch an die Geschichte um Astrid Lindgren und den Illustrator Björn Berg. Torbjörn Berg, sein Sohn, der für Emil Vorlage war, ist der Künstler hinter dieser Skulptur.

Der letzte Stop vor der Rückkehr ins Chaos hat uns noch nach „Lönneberga Hembygdsgård“ geführt. Dort sollte noch ein Hof mit Café sein. Für das Café war der Tag aber schon zu fortgeschritten und als Hof nach den ganzen anderen Kulturstops nicht mehr spektakulär. Also sind Nils und ich mal fix über die Wiese, haben festgestellt das die Midsommerstange an Mitsommer etwas beeindruckender gewesen sein muss als auf unserem Campingplatz aber auch schon entsprechend verwelkt ist. Geli konnte uns leider nicht so richtig begleiten, denn irgendwie macht der rechte Huf Probleme.

Eigentlich sollte man annehmen, dass jetzt der Tag rum ist und wir nur noch fix Einkaufen fahren, dann Abendbrot machen und den Tagesbericht abfassen. Leider weit gefehlt. Geli und Nick haben Nils und mir einen großen Willis angekündigt und auch hingewiesen, dass nebenan ein $-Store wäre und wir ja dieses Jahr noch keinen $-Store richtig besucht hätten.

Am Parkplatz angekommen haben wir uns schon ein bisschen gewundert das dieser so leer ist. An der Tür hing dann auch ein Schild, wegen Stromausfall geschlossen. Nebenan im $-Store schloss die Schiebetür nicht richtig und die Mitarbeiter saßen im Eingang, bewachten die noch vor der Tür stehende Ware und dillerten auf den Handys. Ok aber wir brauchen noch was auf die Gabel. Weiter die Straße entlang, an der Tankstelle das Schild ausgefallen, vermutlich auch kein Strom, beim Coop das Gitter runter und die Passage dunkel, kein Strom, der Bahnübergang aus, also gut aufpassen beim drüber fahren da gerade jetzt die Schmalspurbahn vorbeikommt. Der letzte Supermarkt ist dann auch geschlossen mit einem Schild in der Tür, wir öffnen wieder, wenn der Strom wieder da ist. Was ist los?

Auf dem Camping Platz angekommen habe ich geli gedrängt das Auto so zu parken, dass ich von der Anhängersteckdose eine Versorgungsleitung zum Wohnwagen legen kann, dann haben wir zumindest Licht und Strom für die Wasserpumpe. Das diese Technik funktioniert wissen wir ja seit unserer unfreiwilligen freien Parkaktion an der Hohen Küsten Brücke. Während Nick den Wäscheständer hält, damit ich das Kabel aus dem Gas Kasten fischen kann fällt Nick plötzlich auf, dass auch unser Vorzelt etwas abbekommen hat. Also musste geli noch mal umparken und Nick den Kompressor aus dem Wohnwagen holen. Gestern hatten wir ihn zur Sicherheit im Auto geparkt, dachten aber heute passiert nix. Mit Strom aus dem Zigarettenanzünder vom Auto wurde das Luftvorzelt wieder aufgestellt und als Nils dann seinen Spaziergang vom ICA zum Platz abgeschlossen hatte, konnte er die Sturmleinen wieder nachspannen. Also noch ein Grund mehr, eine 12V Steckdose im Wohnwagen zu schaffen, die an der Mover Batterie hängt und den unabhängigen Aufbau des Luftvorzeltes ermöglich. Und wenn ich mir das Häufchen Elende von Markise unseres Nachbarn so anschaue, bin ich froh, das wir das Luftvorzelt mitgenommen haben und überlege immer intensiver ob wir die Markise nicht verkaufen sollten.

Nach einem ersten Gespräch an der Rezeption, die aber auch nicht mehr wusste als das der Strom seit ca. 16:30 Uhr weg ist und uns die URL’s von den örtlichen Zeitungen nennen konnte hatten wir aber die Erkenntnis gewonnen, dass E.On als regionaler Versorger zuständig ist und auf deren Seite konnten wir herausfinden das sie seit 16:15 durch „Donner“ 8 einen Netzausfall in einem Gebiet mit ca. 5000 Haushalten haben. Der Techniker ist an den Einsatzort unterwegs und er wird dort ca. 20:00 Uhr erwartet.

Die Übersetzung von der Aufstellung der Informationsschritte auf meinem Telefon war göttlich: Letzter Arbeitsschritt in der Liste „Die Macht kommt zurück“ bis dahin muss er aber „vor Ort sein“ und „an der Wiederherstellung arbeiten“ absolviert werden, dachten wir zumindest.

Mit dieser Information ging es dann noch mal an die Rezeption, denn uns schien es, als hätten wir dank Roaming den Telefonanbieter mit funktionierendem Netz, während der andere auch vom Stromausfall betroffen scheint. Außerdem habe ich mich interessiert mit dem Mädchen an der Rezeption unterhalten. Sie geht hier noch zur Schule und macht Ferienarbeit. Sie stammt aus Berlin und wurde von ihren Eltern nach Schweden entführt 9 aber sie fühlt sich wohl. Aktuell ist sie in der mittleren Klasse der Oberstufe in einem naturwissenschaftlichen Zweig, der die Universitätsausbildung vorbereitet. Sie hat mir viel zu dem Schulwesen in Schweden erklärt und wir haben dann über die Universitäten in Deutschland gesprochen, denn sie meinte die Unis in Schweden wären so teuer. Ich habe ihr dann den Tipp gegeben, wenn sie wieder nach Deutschland will, sich auch mal in kleineren Universitätsstädten umzuschauen, denn der hauptsächliche Kostentreiber in Deutschland sind die Mieten und fehlenden Wohnheimplätze.

Kommen wir aber wieder zurück zum Wohnwagen, dank fehlenden Stroms war es nicht möglich noch fehlende Zutaten einzukaufen oder essen zu gehen und da wir nur geringe Mengen verfügbarer Reste hatten, mussten wir unsere zweite Reserve Pizza macht. Davor und danach haben wir das erste Mal für den Urlaub Karten gespielt, sind aber nicht fertig geworden, denn geli wurde zwei Spiele vor Ende so müde, das sie fürchtete nur noch Fehler zu machen. Aber noch während des Pizza Machens gegen 20:15 stand geli auf und hat dem Wohnwagen den Strom gestohlen. Inzwischen war der reguläre Landstrom wieder gekommen und es war nicht mehr nötig das Auto als Backup zu verwenden. Auch konnte ich wieder Funken und alles lief seien gewohnten Gang.

  1. leider war das in der Navi Route in gelis Handy noch nicht dabei []
  2. Cappuccino / Espresso []
  3. https://filmbyn.se/de/ []
  4. Ich bleibe dabei, Oma hättest du alle Geschichten die du mir in meiner Kindheit erzählt hast, nur mit dem Diktiergerät aufgezeichnet und dann mit einer Schriftstellerin / einem Schriftsteller in Bücher gefasst, du hättest ein gutes Zweiteinkommen. []
  5. zu Deutsch Michel []
  6. Björn Berg []
  7. ohne was zu kaufen []
  8. also durch Gewitter []
  9. wie sie selbst meinte []

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *