Heute haben Enrico und ich getrenntes Programm. Ich bin einen Tag (3/4) mit dem Battalion Chief Louis unterwegs. Am Dienstag während der allgemeinen Besichtigung der Feuerwehr haben wir verabredet, dass Louis mich auch 09:00 Uhr abholt, zur selben Zeit, zu der auch der Rest zu dem Ausflug abgeholt werden.
Nach unseren Gesprächen in Ilmenau im Herbst vergangen Jahres hatte uns Louis erzählt, dass Blue Ash am Tage 70 000 Arbeiter über Nacht aber nicht mal 15 000 Einwohner hat. Bisher haben wir aber überwiegend die Nachbarschaften kennen gelernt, in denen das Geld wohnt, nicht aber wo es verdient wird. Also hat mich auf Wunsch Louis erst mal zu einer Stadtführung der unterschiedlichen Art mitgenommen, in die Viertel, in denen gearbeitet und das Geld verdient wird. Diese unterscheiden sich doch vom Aussehen, der grünanlagenpflege und überhaupt von den Wohnvierteln. Dabei hat Louis mir auch gezeigt, wie schwierig die Gebietseingrenzung für sie als Feuerwehr überhaupt ist. Die Städte im Speckgürtel von Cincinnati im Hamilton County sind so eng zusammengewachsen, dass teilweise die rechte Straßenhälfte noch zu Blue Ash gehört, die linke aber schon zur … Und wir wissen ja, andere Stadt, andere Hydrantenverschraubung an den Schläuchen.
Und dann ging es gleich weiter zum 911 „where is the emergency“ dispatch center. Dieser Besuch war für mich als Funkausbilder und gelernter Arbeitswissenschaftler extrem spannend. Gut eine Stunde durfte ich mir die Abläufe und die Möglichkeiten der „Digitalisierung“ anschauen und ein Fachgespräch über die Unterschiede Deutschland – USA führen.
Vier gravierende Unterschiede sind mir aufgefallen:
- Während in Deutschland der Polizei Notruf und der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst getrennte Telefonnummern haben und in unterschiedlichen Leitstellen auflaufen, gibt es in den USA einen einheitlichen Notruf 911.
- Die Arbeit im dispatch center ist auf mehrere Arbeitsplätze aufgeteilt, wobei jeder der Mitarbeiter grundsätzlich alle Plätze besetzen kann und die Aufgaben auch regelmäßig getauscht werden. Ein eingehender Anruf wird durch einen Mitarbeiter entgegengenommen. Dieser versucht den Notfall zu analysieren und nimmt die entsprechenden Daten auf. Abhängig von der Art des Notfalls wird bereits während des Telefonates dem eigentlichen Dispatcher der Einsatz zugespielt oder nach Beendigung des Anrufes. Für die eigentliche Auftragsvergabe gibt es einen Platz für die Feuerwehr und den Rettungsdienst 1 und drei Plätze für die Polizei.
Über diese Plätze hinaus gibt es noch einen angrenzenden Raum in dem besondere Einsatzlagen oder Anfragen der Polizei bearbeitet werden können. Im Rahmen werden auch andere Dienste, z.B. Abschlepper, Strom- und Gasversorger mit disponiert. - In Thüringen können die Leitstellenmitarbeiter der LEZ 2 alle Streifenwagen des Bundeslandes auf einer Landkarte sehen, während in den Kommunalen Rettungsleitstellen nur die Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge gesehen werden, die dieser Leitstelle zugeordnet sind. In Hammilton County hat sich die Polizei ausbedungen, dass der Standort ihrer Fahrzeuge im Leitstellensystem nicht direkt sichtbar ist, dafür werden die Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Feuerwehr auf der Karte mit Ihrem Status angezeigt, und zwar nicht nur die Fahrzeuge aus Hamilton County sondern auch die Fahrzeuge der Stadt Cincinnati.
Sollte nun der Einsatz durch ein Fahrzeug von Cincinnati besser abgearbeitet werden können, dann wird mit über einen Button im Leitstellensystem der komplette Einsatz an Cincinnati weitergegeben. Eine telefonische Weiterleitung wie sie bei uns praktiziert wird entfällt. Sollten die Dispatcher direkt miteinander sprechen wollen, so ist eine Sprechgruppe für die Kommunikation der Leistellen untereinander an jedem Platz geschaltet. - Alle HRT’s 3 werden immer im Netzbetrieb betrieben. Einen Einsatzstellenmode wie er bei uns bekannt ist, ist hier vollkommen unbekannt. 4
Zum Ende des Besuches haben ich noch eine Münze des Dispatch Centers geschenkt bekommen. Als Dankeschön habe ich aus meiner Tüte zwei Batches (eins in Silber und eins in Rot) verteilt.
Nach dem Besuch sind wir dann weiter zur Wache 1 gefahren und ich habe noch mal in Ruhe die einzelnen Fahrzeuge und jeden Geräteraum besichtigt. Für die Besichtigung hat mich Louis an seinen Kollegen übergeben, da er ein bisschen Papierkram zu erledigen hatte. Wir haben uns noch mal recht intensiv über das Thema Kupplungen. Schlauchdurchmesser und Strahlrohre unterhalten. Ich weiß nicht, aber mit der ein oder anderen Frage muss ich bei den Jungs voll ins Schwarze getroffen haben, denn für mich unverständlich ist der Einbauort der Pumpe bzw. der Bedienelemente für die Pumpe. Warum haben die Fahrzeuge alle eine Mittelpumpe? Eine sinnvolle Antwort konnte mir keiner der Kameraden geben, es ist halt immer schon so. Den Amaturen und der Platz für den Maschinisten befindet sich auf der Fahrerseite, Abgänge gibt es aber auch auf die Beifahrerseite. Wenn dort Schläuche angeschlossen werden, hat der Maschinist keinen Blick darauf, was sie selbst als sehr unpraktisch empfinden. Als ich erklärt habe, das wir die Pumpe im Regelfall als Heckpumpe im Fahrzeug verbaut finden und das ich das sehr positiv empfinde, da man beide Abgänge rechts wie links gut im Auge behalten kann, erzählten sie mir, das ein Hersteller in den USA das mal versucht hat, aber diese Pumpenanordnung wurde von den Feuerwehren nicht angenommen. Dagegen ist es eine relativ große Diskussion, ob die Pumpe tief im Rahmen (Engin) oder hoch im Aufbau (Tower) verbaut wird.
Dann waren die geplante Mittagspause und ich habe erst mal die Geschenke unter der Mannschaft verteilt. Es ging ziemlich genau auf. Ich wollte dann die Papiertüte entsorgen, wurde aber daran gehindert, denn sie wollten mir die Tüte wieder auffüllen. Nun haben wir uns zum Essen gesetzt, kann mich nicht mehr erinnern, was es gab 5 . Während des Essens klingelte es und wir hatten den einzigen Einsatz für den Tag. Es war ein Einsatz wie wir ihn auch kennen, ein BMW X6 hatte einen Schaden an der Benzinleitung und ist daher liegen geblieben.
Ich bin mit Louis im Kommandowagen zur Einsatzstelle, die eine Engin kam von unserer Wache mit und die andere von der Wache zwei. Während der Einsatzfahrt hat mir Louis erklärt, dass einige Ampeln eine Technik eingebaut haben, um die Sirene zu erkennen und zu orten. So werden sie für die Einsatzkräfte auf eine grüne Welle geschaltet. Leider ist diese Technik noch nicht an allen Ampeln verbaut. Obwohl wir mit der Engin gemeinsam von der gleichen Wache ausgerückt sind, sind beide Fahrzeuge aus unterschiedlichen Richtungen an die gleich Einsatzstelle gefahren.
Wie ich schon angedeutet habe, handelte es sich um einen Unspektakulären Einsatz. Liegengebliebenes Fahrzeug, ausgetretene Betriebsstoffe. Die Kameraden haben als erstes Bindemittel unter das Fahrzeug geworfen, der Maschinist hat angefangen einen Gulli einzudeichen 6 . Louis hatte für mich eine Warnweste in der Beifahrertür deponiert, sodass ich aussteigen und mir alles anschauen konnte. Und da ich ja auch Einsatzkraft bin, habe ich auch die Kammeraden unterstützt, zum Ersten haben wir im Auto nach einer Möglichkeit gesucht die Austrittstelle abzudichten, sind aber nicht weiter fündig geworden. Somit musste der bereits an der E-Stelle eingetroffene Abschlepper das Fahrzeug so aufnehmen und wir überlegten gemeinsam, wie wir mit dem auslaufenden Treibstoff unter dem Fahrzeug umgehen sollen. Ich habe dann gemeint das wir auf den Fahrzeugen für solche Einsatzlagen Schuttmulden mitführen, in die man ein oder zwei Schaufeln Bindemittel packt und dann unters Auto stellt. Solch einfache Schuttmulden kannten sie nicht, haben dann schweren Herzens einen von den Bindemitteleimern 7 mit der Säbelsäge auf die Größe gekürzt, dass er unter das Fahrzeug gepasst hat.
Richtig verwundert habe ich die einfachen Einsatzkräfte als ich mir dann den Besen geschnappt habe und das Bindemittel mit verteilt habe. Das waren sie nicht gewohnt, ich meinte aber nur, dass ich ja auch Einsatzkraft wäre und wir alle zügig wieder von der Straße runter wollen. An der Einsatzstelle ist mir dann aufgefallen, was ich so aus Filmen kenne, scheint der Realität zu entsprechen. Wenn man als Maschinist eingeteilt ist, fährt man in der Tagesdienstkleidung während die anderen Kammeraden auf dem Fahrzeug ihre Einsatzbekleidung bereits tragen.
Unter den Einsatzkräften war ein Kamerad, der nicht wie die anderen in schwarzer Einsatzbekleidung an der Einsatzstelle war, sondern in Sandfarbener, wie wir sie auch in Ilmenau inzwischen verwenden. Auf Nachfrage hat mir Louis dann erklärt, der Kamerad ist neu hier in Blue Ash und ist noch nicht von der Gemeinde eingekleidet worden. Deswegen verwendet er noch seine alte Einsatzbekleidung von seinem vorherigen Arbeitsplatz. Das ist auch eine sehr interessante Variante, denn bei uns werden die Kameraden immer von der eigenen Gemeinde eingekleidet und fahren nicht eher zum Einsatz raus, bis sie ihre EBK bekommen haben.
Während ich ohne irgendwelche Einschränkungen an der Einsatzstelle mir alles anschauen konnte und sogar geholfen habe, saß ein weiterer Kamerad die gesamte Zeit nur hinten auf dem Fahrzeug und hat alle Arbeiten versucht zu beobachten. Wie es sich im Laufe des Tages noch herausstellen sollte, bei dem Kameraden handelte es sich um einen Praktikanten aus Cincinnati.
Nach Einsatzende und bevor wir uns auf den Rückweg gemacht haben, ist Louis mit mir noch unterhalb der Kreuzung in die Wohngegend gefahren und hat mir gezeigt, wo das Wasser aus dem Straßeneinlauf hinfließt und warum sie so eine Sorgfalt für diesen Straßeneinlauf walten lassen.
Wieder zurück in der Wache stand Leiterausbildung auf dem Plan. Im Hof hinter der Wache wurde der Tower aufgebaut, Wasser angeschlossen und der Engineer ist mit dem Korb ein wenig hochgefahren und hat die Wasserabgabe demonstriert. Anschließen kam er wieder ein wenig runter und der Praktikant und ich durften zu ihm in den Korb steigen 8 und dann wurde die Leiter hoch gefahren. Ich meinte dann, wie das denn aussieht, wie lang die Leiter wäre und ob wir nicht mal richtig hochfahren können. Ich würde mir gerne Blue Ash von oben anschauen. Das hat der Engineer 9 verneint und mit eigener Höhenangst begründet. Ich hatte mich dann noch ein wenig zur Bedienung der Leiter erkundigt, denn anders als bei unseren Leitern, die sowohl vom Maschinistenplazt als auch aus dem Korb mit feinfühligen Joysticks bedient werden gibt es hier noch wuchtige Hebel für die Bedienung. Einen Monitor um die Parameter der Leiter zu Prüfen fehlt auch.
Dann hatte ich mich noch erkundigt, ob es so was wie Freistandsgrenzen bzw. Einschränkungen und Erweiterungen des Bewegungsradiuses abhängig von der Anzahl Personen im Korb bzw. Gewicht im Korb auch gebe. Dies wurde mit Verweis auf die sehr massiv ausgeführte Abstützung verneint. Danach ging es wieder runter und wir mussten wieder über den Leiterpark aussteigen.
Inzwischen war der Nachmittag schon deutlich fortgeschritten und wir haben noch fix ein Gruppenfoto mit der Wachabteilung gemacht und ich habe die Geschenkübergabe Rückwärts bekommen. Und Schwups war die Papiertüte, mit der ich meine Geschenke mitgebracht hatte, wieder voll. Nebenbei habe ich noch zwei Briefumschläge für die beiden Helfer bei der Besichtigungstour in Ilmenau mitbekommen und diese dann nach der Rückkehr auch verteilt. Gerade noch rechtzeitig habe ich noch mal auf mein Handy geschaut und festgestellt das mir unser Schurtzi geschrieben hatte, ich möge doch noch ein paar Ärmelabzeichen mitbringen. Also noch mal ganz lieb gefragt und noch 5 mehr mitbekommen.
Laut Programm wollte mich Louis nun ins Hotel bringen damit ich mich noch mal umziehen und für den Nachmittag fertig machen kann, ich war aber mehr daran interessiert noch die Wache 2 zu besichtigen. Also wurde umgeplant, ich bin mit Louis zur Wache 2 gefahren und wurde nach der Besichtigung vom Chief mit seiner Frau abgeholt und zum Abendprogramm begleitet. In der Wache 2 und bei den Geräten auf dem Fahrzeug dort konnte ich nachvollziehen, was Louis über ihre Geräte und über die Fahrzeuge gesagt hatte. Während ich mich auf der Wache 1 gewundert habe und die Fahrzeuge vergleichbar gut aufgeräumt fand wie unser, war es hier wirklich der Fall, man macht eine Gerätefach auf und findet eine Wühlkiste vor. Einen schnellen Durchlauf durch das Gebäude, in dem Zusammenhang erfahren, dass die jetzige Wache 2 mal die Wache 1 war, aber eigentlich viel zu klein ist. In der Wache finden auf sehr beengtem Raum zwei Fahrzeuge Platz, aber man kann neben dem Fahrzeug kaum die Geräteräume öffnen. Dennoch habe ich ein sehr interessantes Gerät kennen gelernt. Eine Keller Löschdüse, die wie unsere FogNails durch ein Loch im Fußboden nach unten eingehängt werden, um dann einen Wassernebel in den Raum einzubringen. Um diese Düse aber zu nutzen muss der Kopf montiert werden und das dauert, da es Geräte mit Feingewinde sind.
In der Wache 2 steht die Übungstür der Stadt Blue Ash, und ich sage es bewusst so, denn als letztes hatte an der Tür die Polizei trainiert und ich habe erst mal ein anderes Halligan-Tool, in die Hand gedrückt bekommen und sollte nicht das Verwenden, dass an der Tür lag. Die Version für die Polizei und die Version für die Feuerwehr sind zwei verschiedene.
Damit war der Besuch der Feuerwehr in Blue Ash beendet und es ging mit dem Pickup vom Chief zur MadTree Brewing. Der Bus der anderen stand schon vor der Brauerei. Für uns war ein Nebenraum gemietet worden, in dem das Abendessen mit Pizza und Bier eigentlich nur der Nebenschauplatz war. Das Schauspiel fand auf den drei Pickelball Feldern statt. Pickleball ist eine in den USA entstandene Ballsportart, die Elemente des Badminton, Tennis und Tischtennis verbindet 10 . Unsern OB haben wir eigentlich ständig in wechselnden Kombinationen auf dem Spielfeld angetroffen, während wir anderen immer mal gewechselt haben. Leider hat sich Marco gleich beim ersten Spiel den Fuß so blöd verdreht, dass er am darauf folgenden Tag das Tagesprogramm ausgesetzt hat.
Ich bin dann auch mal durch den Merchandising Shop gestromert und habe mich in eine gelbe Thermoskanne 11 verliebt. Irgendwie war sie mir aber für $ 40 US etwas arg teuer und ich kann mich dann immer nicht entscheiden, wenn man sie ja eigentlich nicht braucht. Während andere sich wieder mit Bier und Dingen eingedeckt hatten, bin ich heute sehr zurückhaltend geblieben 12 13 .
Wieder nach Zeitplan ging es 19:30 Uhr zurück ins Hotel. Dort haben wir noch ein Bier vor der Tür unter dem Vordach getrunken, ich hab mich aber heute mal früher abgesetzt und versucht wenigstens ein bisschen von den Eindrücken in die Rohfassung des Tagebuches zu bringen.
- ein zweiter Platz ist immer im Standby und kann bei Bedarf sofort besetzt werden [↩]
- Landes Einsatz Zentrale der Polizei [↩]
- Handled Radio Transmitter / Handsprechfunkgeräte [↩]
- Ich kann mich noch erinnern dass Louis zwei Funkgeräte in seinem Kommandowagen hatte, nur leider hab ich vergessen wie die aufgeteilt waren… was man sich nicht aufschreibt … kann man aber erfragen: Regarding the radios – We use one for information / contact with our dispatch center. The second one is for those units assigned to the operation at hand. Actually, we monitor a third one as well. The third is a portable radio (the ones in the trucks are referred to as mobile) On the portable we monitor our own fire departments talk group. It is mainly for day-to-day operations around the community, and really for emergencies. [↩]
- Aber wie ich schon in meine Stichpunkte geschrieben habe, der Tag war voller Eindrücken, zu viel um die noch am selben Abend alle zu notieren, also sind die Stichpunkte vom kommenden Morgen, bevor der Hirnspeicher wieder mit neuen Eindrücken überflutet wird. [↩]
- Louis hat mir dann erklärt, das sie mit dem Gulli schon öfter Probleme hatten, denn er entwässert nicht in die Kanalisation sondern in einen kleinen Graben. Wir sind da später auch noch hingefahren. Die Anwohner von dem Graben beschweren sich recht schnell über die Geruchsbelästigung durch das aufschwimmende Benzin. [↩]
- Irgendwas hatten sie mit $ 40 US für so einen Eimer und haben Wert darauf gelegt, dass ein Verschlussring nicht kaputt geht. [↩]
- dazu mussten wir über den Drehkranz und das Leiterteil klettern [↩]
- so wird hier der Maschinist bezeichnet [↩]
- https://de.wikipedia.org/wiki/Pickleball [↩]
- https://shop.madtreebrewing.com/products/32-oz-hydro-flask [↩]
- und habe mich danach zwei Tage geärgert [↩]
- Und zwar so geärgert das ich mir das organisiert habe, das ich sie dann doch noch bekommen habe, aber das ist eine andere Geschichte. [↩]


































