Heute geht es richtig los. Die Betten noch mal frisch beziehen und ab in den Wohnwagen, dazu noch die letzten Sachen 1 und die nicht vorhandene Kultur.

Anschließend Frühstücken, die Kühlbox mit dem Proviant befüllen und Abfahrt. Nach dem der Wohnwagen angehängt und Papa in erfolgreich aus der Einfahrt gezirkelt hatte, wurden die Spiegel nachgestellt und wir starten.

Angepeiltes Etappenziel 17:30 Uhr KFC Bentwisch 2. Bis auf den Berliner Ring lief die Fahrt mit 97 km/h per Tempomat flüssig. Dann wurde es auf dem westlichen Berliner Ring (A 10) und in der Dauerbaustelle (A 24) für Geli die gerade übernommen hat zur Geduldsprobe. Dazu noch der TobbY, der gestern in der Einfahrt schon festgestellt hat, dass die angehängte fahrende Schranwand es nicht erlaub zu lange die Kupplung schleifen zu lassen und mit dem richtigen Kuppeln und Schalten geli immer wieder auf die Nerven gegangen ist. Gott sei Dank ist er dann eingeschlafen und wurde ruhiger.

Auf der A19 ging es dann trotz Baustellen wieder flott voran, sodass wir dank eines großzügig gewählten Zeitpuffers rechtzeitig in Bentwisch zum Tanken und Abendessen eingelaufen sind. Nach dem Abendessen ging es dann auf die letzten km bis in den Fährhafen. Da wir nun aus dem vergangenen Jahr den Hafen schon kannten, waren wir auch ohne große Umwege gleich auf der richtigen Spur zum „Check In“. Wobei geli ja eigentlich schon gestern Abend eingecheckt hatte. Wir wussten also schon, das wir Kabine 4111 haben.

Dann öffneten sich die Schranke und wir konnten uns in die nächste Reihe stellen. Eine Reihe aus Wohnwagengespannen: Das erst aus Weimar, das zweite aus Krefeld und dann wir. In dieser Reihe hatten wir dann viel Zeit 3 und alle haben die Stützen runter gekurbelt und erst mal „Essen gemacht“ oder sich ausgeruht. Gefühlt ging aber die Zeit dieses Jahr deutlich schneller vorbei als im vergangen.

Dann kam die „Huckle Berry Finn“ in den Hafen, wurde entladen und wir konnten auf das Schiff fahren. Es ging wieder ganz nach oben, also im Schiff die innere Rampe hoch, aber dieses Mal mit Erfahrung und zwei guten Gespannen davor blieben wir so lange vor der Rampe stehen, bis sie komplett frei war und wir sicher gleich bis oben durchfahren konnten. Anweisung vom Beifahrer: Durchkuppeln und Gas … Gas … Gas … und dann waren wir oben, eingeparkt und ab die Kabine suchen.

Die Kabine war dieses mal unterhalb des dritten Parkdecks 4 und mit Blick in Fahrtrichtung. Dazu war die Kabine noch schön groß sodass wir auch mit den Leitern für die Betten C & D super viel Platz hatten. Nach dem die Kabine bezogen wurde sind wir noch mal hoch auf Deck 7 und haben uns das Ablegen sowie die Ausfahrt aus dem Hafen angeschaut. Dabei haben wir uns noch aus DL abgemeldet. Kaum an der Hafenmole in Warnow vorbei haben wir uns dann gegen 23:?? Uhr ins Bett gelegt, da die Nacht voraussichtlich 05:30 Uhr wieder vorbei sein wird.

  1. die wie gestern beschrieben dann im Wintergarten vergessen wurden []
  2. 8 km vor dem Überseehafen in Rostock []
  3. gut 2,5 h []
  4. 3. Parkdeck ~ Deck 5; Kabine auf Deck 4 []

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