Und schon wieder ist eine Urlaubswoche rum und wir müssen uns wieder auf den Heimweg machen, auch wenn wir nicht mal ansatzweise alle Museen besuchen konnten, die wir zwischendurch auf den Plan geschrieben hatten.
Abreise bis 12:00 Uhr, also heute nicht so lange und ausführlich ausschlafen sondern etwas zeitlich flotter aufräumen und abbauen. Auch wenn ich das Gefühl habe, das wir immer geübter werden und für den Abbau bei weitem nicht mehr so viel zeit benötigt wird.
Bis zum Frühstück lief alles noch wie immer: Nils ist fix zum Bäcker geradelt und TobbY hat schon mal begonnen die Elektrik im Vorzelt abzubauen. Dabei ist wieder aufgefallen dass für die Steckdosen noch keine Klett Kabelbinder dran sind und die noch dringend nachgerüstet werden müssen.
Da wir gestern nicht gekocht haben und schon etliches gespült war, war im Wohnwagen nicht so viel aufzuräumen, also haben wir uns entschieden die Arbeitsteilung etwas zu verändern. Geli ist nach dem Frühstück aufgebrochen und hat das Leergut weg gebracht und wollte noch als Osterei für Papi „Handkäs mit Musik“ mitbringen. Leider war dieser in Hanau ausverkauft.
In der Zeit haben Nils 1 und TobbY das Vorzelt aufgeräumt. Das das Auto weg war zum Einladen ist uns ein wenig auf die Füße gefallen, aber wir sind dennoch gut voran gekommen. Nick war in der Zeit fix das Frühstücksgeschirr spülen. Als Geli zurück war, konnte das Vorzeltequipment unter das Bett gepackt werden und der Kofferraum eingeräumt werden.
Da wir das Vorzelt eher nach der Abendsonne ausgerichtet hatten, waren die Seitenteil und auch das Vorzelt beim einräumen noch etwas feucht, also sollten wir daheim nicht zu lange warten um alles wieder Trocken zu legen.
Pünktlich um 12:00 Uhr haben wir dann den Campingplatz verlassen und waren auf der Strecke nach Ilmenau. TobbY ist gefahren und geli hatte eine etwas andere Route über die A66 / A7 dann über die Bundesstraße nach Bad Kissingen und weiter Richtung A71 ausgesucht, in der Hoffnung, das wir nicht wieder so eine Berg- und Taalfahrt machen müssen. Leider war auf der A7 dann eine unangekündigte Baustelle für die in zwei Etappen von drei auf eine Spur reduziert wurde und es sich so stark staute. Und auch die Strecke von der A7 bis nach Bad Kissingen waren dann doch Steigungen und Gefällefahrten mit 5% zu bewältigen.
Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder daheim und bis 17:00 Uhr 2 hatten wir den Wohnwagen so weit ausgeräumt und die Seitenteile vom Vorzelt aufgehängt, das alle ihre Anschlusstermine einhalten konnten.


