Da ja unser Camping Urlaub so richtig eigentliche erst heute los geht, beginnen wir wie immer mit einem faulen Tag. Ein Fauler Tag beginnt mit Ausschlafen … huch es ist schon 10:36 Uhr vielleicht sollte man jetzt mal aufstehen. Da draußen aber die Sonne zwar wach geworden, sich aber immer noch mit dem Regen um den Tag streitet kann man das Ganze auch langsam angehen.

Duschen und Frühstück, nebenbei auf QSO’s hoffen, die kommen aber genauso Faul rein wie wir es sind. Bis gegen Mittag machte uns der Regen immer mal wieder einen Strich durch den Versuch das Vorzelt und unsere Sachen zu trocknen, dann aber war es mit der Feuchtigkeit in der Luft vorbei und die Sonne und ein bisschen Luftbewegung taten ihr übriges um das Vorzelt zu trocknen.

Während wir am ersten Tag mit dem Luftvorzelt noch über Luftverlust klagen konnten, scheint sich das Problem jetzt erfolgreich 1 behoben zu haben.

Dann gegen späten Nachmittag, zur Kaffeezeit ging es dann noch mal in den kleinen Ort an den Strand. Während Nils und Papa schon beim Verlassen des Zeltplatzes keine Lust auf ein Bad in den Wellen hatte, war sich der Nick sicher, er will ins Meer und geli zumindest so unschlüssig, dass sie ihr Badezeug mitgenommen hat. Dann am Strand angekommen haben die beiden auch den Ausflug in die Wellen unternommen.

An der Strandpromenade gibt es auch 3 – 5 Eisdielen und eigentlich hatte TobbY schon länger auf einen Eisbecher spekuliert aber drei Kugeln Eis für 50 Kronen 2 finde ich dann doch schon so Fett, das ich denke ich kann auch darauf verzichten.

Während Nils seinen Bewegungsdrang auslebt und die knapp 2 km zum Wohnwagen läuft, sind die anderen drei noch fix einkaufen gewesen. Und nachdem wir gestern gefragt hatten, ob genauso wie auf Rügen, auch auf diesem Campingplatz das Grillen mit Holzkohle verboten sei, und dies mit der Aussage „Wir hatten in letzter Zeit viel Regen, warum sollten wir es verbieten?“ verneint wurde, hatten wir uns auf Grillen eingeschossen und nach Grillgut Ausschau gehalten.

Als wir dann alle wieder am Wohnwagen angekommen sind und uns so langsam auf unser Grillgut gefreut haben kommt der Nils mit der nächsten Pleite um die Ecke. Im vergangenen Jahr hatten wir gegen ende der Camping Saison festgestellt, der Kohlebehälter unseres Lotusgrills gibt den Geist auf. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass dieses Problem aber schon längst behoben und eine neuer Behälter beschafft und dem Grill beigelegt worden wäre. Aber „eigentlich“ und „wäre“ … mehr Konjunktiv geht nicht, somit werden wir uns morgen mit der Fragestellung befassen dürfen, wie bekomme ich den Kohlebehälter provisorisch repariert oder wo bekommen wir den passenden Ersatz her? Baumarkt und ein alternatives Gitter einbauen scheint mir da fast am erfolgversprechendsten, aber vielleicht geschehen ja auch mal ein paar Wunder. Wundern brauche ich mich jedenfalls nicht mehr, wenn ich lese das man sich einen zweiten Behälter zulegen sollte, damit man, wenn einer runter gebrannt ist schneller weiter grillen kann. Wir hatten dazu immer nur Kohle nachgelegt, aber anders hätten wir jetzt noch einen.

Also gute Nacht … und die QSO Zahlen sehen wieder genauso Mau aus wie vor 2 Jahren aus Dänemark…

  1. drei mal auf Holz geklopft []
  2. Aktuell 6.71 € []

2 Comments

    1. Na das Grillgut … wir haben den Kohlekorb noch einmal so genutzt und am nächsten Tag durfte ich dann im Baumarkt überlegen wie ich improvisiere … aber das ist ein anderes Thema …

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