Eigentlich sind solche Abschlussetappen nicht mehr wirklich gut für einen Tagebuchbericht und schnell erzählt, doch leider sollte es sich dieses mal anders zeigen. Nach einem Frühstück bei unseren Gastgebern sind wir dann zeitnah aufgebrochen, da ein Einzug mit Möbelwagen und vielen Helfern auf dem Plan stand, sodass wir nicht im Weg stehen wollten.

Während wir den Wohnwagen aus der Einfahrt gefahren und angekuppelt haben, musste Wilfried erst mal sein Handy wegwerfen und hatte dann die Spider App geladen also los, eh noch mehr passiert.

Die erste Etappe 1 wollte TobbY fahren. Sie begann dann gleich mit einer Stunde Stau vor dem Elbtunnel. Dieser löste sich dann wie von Zauberhand am tiefsten Punkt des Tunnels auf. Als es dann endlich mal vorwärts ging und wir hofften auf der A7 km machen zu können, drängte der Verkehrsfunk mit beunruhigenden Infos in den Vordergrund. „Die A7 ist zwischen Seesen und Northeim das gesamte Wochenende wegen Bauarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt.“ Je länger die Fahrt dauerte desto länger wurde der Stau vor Seesen und die Info „Die Umleitungstrecken sind auch dicht.“ versprach nicht gerade beste Voraussetzungen. Und als es sich auf Hildesheim immer mehr die Infos verdichteten, das sich der Stau vor der Abfahrt auch auf eine Stunde ausgedehnt hat, wurde die Entscheidung getroffen bereits am Autobahndreieck Salzgitter die A7 zu verlassen und dann Nord – Östlich das Nadelöhr zu umfahren. Leider haben wir uns aber nicht für die Richtige Ostroute über Magdeburg sondern für die mit Wohnwagen ungünstigste Route über den Hoch Harz (B6 / B4) über Goslar – Bad Harzburg – Braunlage – Nordhausen entschieden. Diese Route mit einem Wohnwagen heißt in der Spitze einen Verbrauch von 36.9 l / 100 km. Und wenn man dann von Bad Harzburg nach Torfhaus einem Fahrzeug aus MTK folgen darf, das das Gespann auf 40 km 2 runter bremst verlässt einen langsam die Motivation.

In Nordhausen ging es dann an die Tankstelle und nach einem Fahrerwechsel ab nach Ilmenau.

In Ilmenau angekommen 3 mussten wir dann doch Tempo machen, da wir noch fix ein paar Lebensmittel für morgen brauchen. Während also die Jungs das Auto leer gemacht haben, hat TobbY den Wohnwagen eingeparkt. Dann haben die drei Herren den Wohnwagen leer geräumt und nach gut zwei bis drei Stunden waren wir einigermaßen angekommen und haben uns von $Lieferdienst das Abendessen liefern lassen.

  1. eigentlich nur bis Seesen []
  2. zu schnell für den 2. Gang zu langsam um in den 3. zu schalten []
  3. mind. 2h später als geplant []

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