Heute sind wir den letzten Tag auf dem Campingplatz und können noch mal so richtig die Adria genießen. Eigentlich wollten wir schon einiges vorpacken, aber es ist viel zu Heiß dafür. Also war auch Papa heute zwei mal im Wasser und jeweils mehr als eine Stunde. Nick hat sich auch heute gleich nach dem Aufwaschen ans Mehr abgesetzt, aber anders als Gestern ist er heute nicht mehr nur Zuschauer beim belustigten Treiben auf der Plattform sondern mitten drin.
Als er mit Papa zum Mehr ging kam eine Gruppe Kinder 1 aus dem benachbarten Feriencamp und schwammen zielgerichtet zur Plattform um zu toben. Nick ist dann recht schnell hinterher, fand aber in der Runde noch nicht sofort Anschluss. Die Gruppe machte sich dann auf zurück ins Camp und Nick blieb erst mal auf der Plattform liegen. Papa ist dann auch aus dem Wasser und zurück zum Zelt.
Dort angekommen hat sich der Nils dann aufgemacht um seinem Bruder Gesellschaft zu leisten während Mama und Papa noch ein wenig am Zelt ausspannen.
Nach der zweiten Runde im Meer wollten wir zum Abendessen in die Kneipe auf der anderen Seite vom Steg. Zum Abschluss und auch zur Vorbereitung der Rückfahrt sollte trotz der Hitze diese letzte Runde noch mal mit den Fahrrädern absolviert werden. An der Kneipe angekommen mussten wir leider feststellen, dass dies eine reine Fischkneipe ist. Geli hätte was gefunden, aber der Rest war nicht willig und so wurde beschlossen, dass wir zurück am Campingplatz vorbei Richtung Permantura strampeln.
Leider haben wir uns mit der Route dann auch noch mal verschätzt und haben eine lange Steigung alle schieben müssen. Angekommen im Ort haben wir noch mal eine neue Ecke mit Restaurants versucht. Auf der Zufahrt zu dem anderen Campingplatz waren noch drei Restaurants von denen wir uns heute für eins entscheiden mussten. Hätten wir die Ecke schon nach der Fahrradtour um Kap Kamenjak gefunden, hätten wir an dem Abend lieber eine der Trattorien dort getestet als die Pizzaria an der Hautpstraße ein zweites mal zu besuchen.
Es gab drei mal Pizzabrot und dadurch haben die Jungs ihre Pizzen nicht mehr ganz geschafft. Nick musste dann die Reste im Pizzakarton vorsichtig zum Zelt bringen, so haben wir morgen noch etwas mehr Verpflegung für die Heimfahrt.
Zurück am Zelt wurden die Fahrräder verladen 2 und da es jetzt kühler war, wurden auch noch die Wäschekisten und die Radlervorräte soweit es ging bereits verladen, damit sich der Aufwand morgen in grenzen hält.