Heute ging der Tag etwas schleppend los. Gestern Abend war es doch wohl arg spät und etwas zu feucht geworden. Dennoch habe ich geschafft nicht zu verschlafen.
Der Tag hat mit 2 Sessions und verschiedenen Themen begonnen.
Anschließend fand ab 12:30 der erste Halbtagesausflug in die „Verbotene Stadt“ statt. Zusammen mit den Münchnern machten wir uns ab 12:30 auf den Weg zu den Bussen. In Ihrer kurzen Einführung zu der Tour erklärte uns die Reiseführerin, dass wir auf dem Weg durch die Verbotene Stadt am Südtor beginnen und uns entlang der Hauptachse zum Nordtor durchquetschen.
Direkt vor den Toren sind keine Bushaltemöglichkeiten vorgesehen, sodass wir die letzten 500 m bis zum Tor erst mal vorlaufen mussten, aber das kannte ich ja schon von Mo. Nachmittag am Himmelstempel.Am Eingang von der Verbotenen Stadt waren noch fast alle Gruppen von der HCI mehr oder weniger zusammen, das hat sich dann im laufe des weiteren Trips entsprechend relativiert. Auch für die Verbotene Stadt gilt das gleiche wie für den Himmelstempel. Es wird gerade alles für Gäste der Olympiade 2008 noch mal auf Hochglanz gebracht. Etliche Gebäude konnten wegen Renovierungsarbeiten nicht besichtigt werden.
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Nach dem Durchschreiten des ersten Vorhofes kam es zwischen einem Teilnehmer und der Reiseführerin zu einem kurzen Wortgefecht, da er sich von ihr mehr Erklärungen zu dem gesehenen bzw. zu sehendem wünschen würde. Sie hat es dann im weiteren Verlauf des Trips auch gemacht.
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Mehr kann ich über den südlichen früher offiziellen Teil verboten Stadt jetzt nicht schreiben, ich denke die Bilder sprechen schon für sich. Der Teil ist sehr kahl gehalten, keine Bepflanzung wenig Zierelemente, da wohl der Kaiser immer Angst haben musste, er könnte aus solch einer Deckung heraus angegriffen werden.
Erst nachdem wir uns durch eine echte Engstelle hindurch in den privaten Garten gequetscht hatten, war es ein wenig abwechslungsreicher geworden.
Durch den Privaten Teil der „Verbotenen Stadt“ durch, diese am Nordtor verlassen und wieder einen Fußmarsch bis zum Bushalt.
Der Bus brachte uns dann zu dem „ersten“ Verkaufsprogramm, einer Seidenfabrik ganz in der Nähe unseres Hotels. Die Führung, mit der dieser Fabrikbesuch begonnen hatte, war ja noch recht interessant, aber nachdem man alles mal gesehen hatte, mussten wir noch ca. 45 min in der Betten- und dann in der Stoffabteilung zubringen, bis wir endlich mit dem Bus heim fahren durften.
Wieder daheim musste ich mich dank des letzten abends erst mal ein Stunde aufs Ohr hauen bevor wir uns dann dem Besuch eines chinesischen Restaurants widmen wollten. Das dort hat geschmeckt, aber so berauschend war es nicht, uns ging es danach irgendwie im Magen herum.
Gegen 23:00 haben wir dann den Tag beendet.


















