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Dies Bild nimmt zwar den Witz vorweg aber es steht für den heutigen Tag.  Nach zwei Tagen Strand war jetzt Kultur angesagt, d.h. eigentlich mussten wir noch dringend einen Baumarkt finden das wir endlich brauchbaren Ersatz für die Zeltheringe bekommen, die auch im Kroatischen Steinboden halten.  Stefan du hättest mich auch vorher richtig instruieren können.
Aber zurück zu dem Bild, was meint ihr denn, was konnten die NiNi’s nicht reichen?

Also beginnen wir beim Frühstück.  Heute hat nur geli Frühsport gemacht, wir anderen sind erst später aus dem Bett gekommen aber doch noch früher als gestern, zumindest muss das nach der Auswahl beim Bäcker so gewesen sein.
Nach dem Frühstück wollten wir dann aufbrechen nach Rijeka aber da hatten heute nacht ein Bataillon Vögel uns was aufs Auto geschissen. Anschließend ging es los über das tolle Konstrut von Schnellstraße.

Leider haben wir zwar auf Anhieb nicht die Ausfahrt in Richtung Bauhaus gefunden aber wir wollten uns ja auch die Stadt, den Markt und vielleicht noch ein Museum anschauen.
Nach zwei Runden durch die Stadt haben wir dann in der Nähe des Telekom Hochhauses ein Parkhaus gefunden. Für das Parkhaus kann ich geli nur loben, denn die Rampen waren ganz schön eng und sie ist ohne anzuecken durch gekommen. Auto abgestellt und los ging es an der DM 1 vorbei in Richtung Markt.

Das ist noch ein echter Matkt mit Gemüse- und Obstständen unter freiem Himmel und drei Markthallen. Eine für Milch und Milcherzeugnisse, eine für Fleisch und Wurstwaren und die dritte (Auflösung) mit Fisch und Seafood.

Wo ich das Bild von den Tomaten sehe muss ich euch noch eine andere Geschichte erzählen: Ich habe heute früh drei halbe Brötchen mit Käse und Tomate gegessen und dann war die Tomate immer noch nicht verbraucht, sondern es blieb noch was für auf die Hand.

In der Käsehalle haben wir uns dann auch einen Schafs- und Ziegenhartkäse mitgenommen.  Zum Probieren gab es dann noch einen Käse mit Trüffel dazu. Mal in den nächsten Tagen austesten.

Schwer bepackt auf dem Rückweg zum Auto haben wir dann unser ungewöhnliches Ziel in der Tourist Information erfragt und konnten so den Heimweg entsprechenden legen. In Rijeka auf dem Weg aus der Stadt in Richtung Schnellstraße/Autobahn habe ich auf der rechten Seite eine Renault/Dacia Werkstatt entdeckt und seit dem letzten Jahr wissen wir ja wie wichtig die werden kann.
Im Bauhaus konnte ich dann unserer Zeltequipment aufbessern, lange Nägel mit Karosseriescheiben, dazu einen 1000g Fäustel mit Kunststoffstiel. Ich hatte noch über einen Kuhfuss als Heringziehgerät nachgedacht, aber … nun ja vielleicht kommen wir ja noch mal dorthin.
Für den Rückweg hat uns dann unsere Chauffeurin die schöne Landschaft an der alten Küstenstraße gezeigt.

Wieder zurück am Campingplatz habe ich dann gleich das Zelt besser abgespannt während unser Nick nach zwei Tagen erst mal seinen Mittagsschlaf macht.

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Nachdem der Nick wieder aufgewacht ist wollten wir noch dringend in der Adria baden aber der Bootvorgang dauerte noch an sodass nur Nils und Papa zum Baden gegangen sind. Nur heute abend war die Adria trotz der vorgelagerten Inseln nicht für ein Seepferdchen im Training auf Bronze geeignet. Selbst ich habe beim Anlanden zwei Anläufe gebraucht, die Wellen waren etwas höher als bisher.
Anschließend ging es zu Fuss wieder rein nach Selce zum Abendessen. Die Kneipe am Hafen war deutlich besser als die am ersten Abend aber bis ich dem Wirt das Glas abgequankelt bekomme werden wir wohl noch einige Male hin laufen müssen.

  1. Waschpaste ist wohl eine deutsche Erfindung für den Urlaub[]

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