Wie schon versprochen die andere Geschichte aus Blatonlelle.
Als wir vorgestern nach der Bootstour in Lelle nach einem Restaurant gesucht hatten, konnten wir uns zwischen zwei nicht entscheiden und sind eigentlich nur in dem gelandet, da der Straßenfänger des anderen uns zu aufdringlich war. Wir hatten aber beschlossen das wir noch mal wiederkommen wollten und dann würden wir das andere austesten. Und da heute der letzte Tag des Festivals in Balatonlelle ist, bevor es dann am Donnerstag in Balatonboglar los geht wollten wir das jetzt durchziehen.

Hätten wir das nur gelassen und wären wieder zu seinem Nachbarn gegangen:

  • Der Suppe fehlte Geschmack, da konnte nicht mal Glutamat helfen.
  • Das Fleisch war weder durch noch warm.
  • Das Letscho lauwarm und die Nockerln kalt.
  • Die Pommes konnte man als leicht in zu viel Fett angebratene Kartoffelstäbchen bezeichnen, labberig, nix besonderes.
  • Die Saucen waren schlechte Mehlspeisen aus der Tüte.
  • Nur Nicks Kinderpizza war wohl grnießbar meinte Nils, der die Reste verspeisen durfte.

Die Wartezeit hatten Nick dann zu dem euch schon bekannten Ausspruch verleitet: “Wo mein Essen bleibt”. Eine Beschwerde beim Kellner, während wir ohne Trinkgeld bezahlt haben, hätte uns noch vier Palatschinken eingebracht, nur hatten wir Sorgen, das die genauso schlecht wie der Rest sind und das wollten wir unseren Geschmacksnerven ersparen.

Nur Nick hat noch mal für Aufregung gesorgt also er demonstrierte, wie schlecht selbst die Qualität der Wassergläser ist und es einfach mal beim Trinken zerbissen hat.

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