… oder auch Los Angeles von hinten … oder auch, muss man etwas speziell sein um hier Bedienung zu werden…

Aber von vorn … heute ist der letzte Tag der HCII 2015 und damit habe ich heute meine Vortrag zu halten. Also nehme ich ein Hemd und nicht nur ein Poloshirt aus der Reisetasche und mache mich um 08:00 Uhr zu den ersten Vorträgen auf. Zum Mittagessen gehen wir heute wieder auswärts essen. Gegenüber haben wir einen Mexikanischen Salsa Imbis ausgemacht der einen recht brauchbaren Tortilla – Salat im Angebot hatte. Nachdem ich heute morgen gedacht habe, ich bin aus L.A. über nacht Weggebeamt worden hat sich bis zum Mittag das Wetter wieder beruhigt und die Sonne lachte wieder ungetrübt vom Himmel.

Nach dem Kaffee in der letzten Session durfte ich dann endlich meinen Vortrag halten, es war auch ganz gut besucht. Eine Frage gab es und mit dem Fragenden habe ich mich dann nach der Session auch noch sehr ausführlich über das Thema unterhalten. (( Notiz für mich selbst: Das Thema Kontext Bezug bei der Verwendung von Gesten noch ein- bzw. ausarbeiten!) Stefan 1 und Eva fanden den Vortrag ganz gut, auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle selbst nicht unbedingt überzeugt war. Sicher gibt es auch noch potential nach oben.

Aber so ist dann die Konferenz gegen 17:30 Uhr auch zu ende gegangen und wir haben frisch umgezogen noch einen abendlichen Spaziergang durch L.A. gemacht. Natürlich habe ich vorher meine Abreise und die Zeiten geplant. Der Wecker steht jetzt auf 05:30, der Shuttel Bus zum Flughafen ist für 06:55 Uhr gebucht 2. Ich plane gegen 06:30 Uhr an der Rezeption zu sein und auszuchecken.

Dann ging es los und Eva führte uns nach litle Tokyo, da sie dort noch für ihre Verwanden zu denen sie noch 3 Tage fährt einkaufen wollte. Auch wenn es dort mit den Restaurants gut aussah hat mir nix zugesagt sodass wir wieder in Richtung Broadway / 3. Straße gelaufen sind und dort einen Mexikaner uns für das “letzte Abendmahl” ausgesucht haben. Die Bedienung hat sich redlich gemüht, aber nach dem ersten Pitcher diese Sorte nicht mehr da war und sie uns mit zwei Probegläsern versorgt hatte, waren wir dann auch ausreichend Platt das nur noch das Bett ruft. Auch diese Bedienung war wieder etwas speziell, aber positiv speziell.

In diesem Sinne gute Nacht und die letzten Geschichten kommen nach einer hoffentlich unspektakulären Heimreise, jetzt mit 9 Stunden Zeitverschiebung gen Osten, also mir 9 Studen weniger.

  1. Ich muss ihm unbedingt noch mal sagen das man ernste und sarkastische Aussagen nur schwer auseinander halten kann. []
  2. $ 15 US im vergleich zu $ 60 US mit dem Taxi []

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *